Wer sich tagtäglich mit E-Mail Marketing auseinandersetzt, kämpft an den verschiedensten Fronten: Design, Links, Bilder, Inhalte, Angebote, Verteilerlisten, Segmentierungen, Reports, Öffnungsraten, Klickraten, Conversions, uvm.! Im Tagesgeschäft gewinnen diese Themen oft die Oberhand über einige grundlegende Spielregeln, die einzuhalten sind. Hält sich der Versender nicht daran, schadet das unmittelbar seiner Reputation und der Zustellbarkeit seiner Kampagne.
Die DMARC Spezifikation schafft einen Kommunikationskanal zwischen Versendern und ISPs und kann damit wirksam dazu beitragen, Phishing-Attacken unschädlich zu machen – sowohl für Empfänger dieser bösartigen E-Mails als auch für Markenunternehmen, deren Markennamen und Reputation für diese Attacken missbraucht werden.
Return Path, Google, AOL, Yahoo! und Microsoft formieren sich zu DMARC.org zum Schutz gegen Phishing
Return Path ist Mitbegründer der technischen Arbeitsgruppe DMARC.org (Domain-based Message Authentication, Reporting and Conformance), die sich der Entwicklung von Internet-Standards widmet, um der Bedrohung durch betrügerische E-Mails, insbesondere Phishing entgegenzuwirken.
Return Path, Software- und Services-Anbieter für E-Mail-Zustellbarkeit und Zertifizierung, gibt die Übernahme von OtherInbox, Inc. (OIB) bekannt. OtherInbox arbeitet mit Internetdienstleistern wie Yahoo! und Gmail zusammen, um E-Mail Nutzern im Posteingang mehr Möglichkeiten zur Verwaltung eingehender E-Mails zu geben. Dabei organisiert OtherInbox automatisch eingehende Nachrichten, etwa von Online-Shops oder sozialen Netzwerken und bietet Anwendern zudem die Möglichkeit, die Zusendung unerwünschter E-Mails ganz unkompliziert zu stoppen. Mehr als zwei Millionen Posteingangsfächer und mehrere Milliarden E-Mails wurden bereits mit OtherInbox automatisch organisiert.
Alle Jahre wieder setzen wir uns welche und nur sehr vereinzelt halten wir uns nach dem Neujahrstag noch daran. Die guten Vorsätze fürs neue Jahr nehmen wir uns mit den besten Absichten vor, aber aus dem einen oder anderen Grund lassen wir zu, dass das Tagesgeschäft, das Abarbeiten diverser To-Do-Listen und generell der Versuch, mit dem normalen Arbeitsaufkommen fertig zu werden, uns von den guten Vorsätzen ablenken, so dass diese meist schnell in Vergessenheit geraten.
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